JUANLOOBO
J U A N L O B O
Wolfgang    Graf
Weltengrund

JUANLOBO Wolfgang Graf
Maler am Donaustrand

JUANLOBO Wolfgang Graf


JUANLOBO Wolfgang Graf, ein bayrisch-barockes Urgewächs mit spani- schen Flausen, kretischer Strandliege und toskanischem Hügelblick, ist dem heiligen Gral auf der Spur und arbeitet im Weltkulturerbe Regensburg.
Auslandsaufenthalte in Spanien, Kreta und Italien.
Der Künstlername (El Conde) Juan Lobo del Sendero ist ein Relikt aus spanischer Zeit.

In den 80er Jahren kam es zu einem totalen Umbruch in der künstlerischen Arbeit, die sich seit dem unter dem Titel   "Auf der Suche nach dem Licht" zusammenfassen läßt.
Die Bedeutung der bildenden Kunst liegt hierbei besonders in ihrer Fähig- keit, die Seele an ihren Ursprung zu erinnern. Sie ist im Stande, gleichsam ein Bild des Ursprungs zu schaffen. Daraus resultiert die Aufgabe der Kunst, die Menschen zu inspirieren, sich dem Vollkommenen, dem Göttlichen zu zuwenden. Die Person des Künstlers ist dabei nicht so wichtig. Im Mittel- punkt steht das Werk und seine Wirkung.

Im Idealfall dient so der Künstler mit seinen Bildern als Mittler, als Brücken- bauer, zwischen dem LICHT und den Menschen.
So kann die Entstehung eines Bildes zu einem spirituellen Prozess werden, der sich im fertigen Werk manifestiert. Und dieses Bild wiederum kann Anstoß sein für einen spirituellen Prozeß im Sein des Betrachters.
Dabei fordert jedes Bild seine für die jeweilige inhaltliche Umsetzung ihm eigene Technik und Stil. Was eventuell ersichtlich bleibt, ist die "Handschrift" des Künstlers. Das Werk ist einem stetigen Wandel unterworfen, ohne in einem gleichbleibenden Stil zu stagnieren.
In seinen abstrakten Bildern verlässt sich JUANLOBO ganz auf die Symbol- kraft von Formen und Farben. Urbilder für Kosmos und göttliche Energien entstehen. Spirituelle, gnostische Inhalte verschiedenster Quellen dienen zur Inspiration.

Inhaltlich gestaltete sich die Malerei dem entsprechend zum einen in der visuellen Umsetzung spiritueller Prozesse und Inhalte zum anderen erlag JUANLOBO der Faszination Landschaft.

R.V. ROTH: "...JUANLOBOs strahlende Farben ziehen an, fesseln und führen einen in die Tiefen des Seins, vorausgesetzt, man ist dafür empfänglich... ...Die Farben fließen zu Symbolkompositionen zusammen, welche sich dem gefesselten Betrachter erst in einem längeren Bewußtwerdungsprozeß erschließen. ... Man muß lernen, mit seinem persönlichen Lieblingsbild zu leben und eine Beziehung einzugehen, die diesen Prozeß zuläßt..."

Jeder hat in sich die Fähigkeit, mit dem Bild zu kommunizieren, mit all sei- nem individuellen Sein dem Bild zu begegnen und in diesem Prozeß Ant- worten auf all die Fragen zu finden, die ihn derzeit bewegen. Vor allem bei Sinnfragen kann ein sehr interessanter, spiritueller Prozeß entstehen, der einen auf neue Wege führen kann.

Im Licht wird das Unsichtbare sichtbar, das Unerkannte erkannt und das Göttliche lässt sich erahnen.

Der Regenbogen mit seinen Farben beinhaltet als Symbol des Seins, des Sichtbaren wie Unsichtbaren, des Unerkannten wie Erkannten, die Erahnung des Göttlichen.

Jetzt, im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, hat sich die "Suche nach dem Licht" gewandelt in "dem Licht auf der Spur" und die "Faszination Landschaft" mündet in "Sehnsucht: Landschaft". Die Farben- und Formenlandschaft als Entführer der Gedanken ins gedankenlose Abstrakte in der Ferne zeichnet eine Sehnsucht nach dem Unbekannten göttlichem Sein.
Dabei verliert sich jegliche Biografie auf der Müllhalde der Geschichte des Seins.....

Ausstellungen im In- und Ausland

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JUANLOBO 1997 - 2016